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Cornelia Willius Senzer
c/o FDP-Kreisverband Mainz
Am Linsenberg 14
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Susanne Glahn
Rheintalstrasse 42
55130 Mainz
Susanne.sibylle@gmx.de

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen für Ihr Interesse und sage:"Willkommen auf meiner Internetseite zur Landtagswahl 2011".

Ich habe hier einige Themen dargestellt, die mir wichtig sind und für die ich mich einsetze. Aufgrund der Vielfältigkeit der Themen, bitte ich um Ihr Verständnis, dass es mir leider nicht möglich ist auf jedes Thema hier einzugehen. Ich denke, dass Sie dennoch einige interessante Punkte finden.

Ich kandidiere, weil ich den Menschen der Stadt Mainz, die mir über viele Jahre im Geschäftsleben treue und liebe Kundinnen und Kunden waren, etwas zurück geben will und weil ich mich für Sie einsetzen möchte.

Ich freue mich auf Sie!




   







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- Peter Schmitz
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- Wahlprüfstein Bildungsbündnis
- Wahlprüfstein Realschullehrer

  • Wertschätzung der Familie – Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    Eine Gesellschaft braucht Menschen, die füreinander einstehen. Dabei sind die Familien von zentraler Bedeutung. In der Familie lernen wir Verantwortung, erleben wir Werte und knüpfen unsere wichtigsten sozialen Kontakte. Dies gilt für Jung und Alt und für jede Lebensphase. Daher muss es unsere Aufgabe sein, uns für den Erhalt von Familienstrukturen einzusetzen und die Familien bei Ihrer Arbeit zu unterstützen.

    Gerade um die Arbeit der Familien zu stärken, muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf jedem Mann oder Frau möglich sein. Es ist Aufgabe unserer Politik hierzu bessere Rahmenbedingen im Bereich der Betreuung von Kinder oder hilfebedürftigen Angehörigen und Chancengleichheit von Eltern im beruflichen Fortkommen zu schaffen. Hier spreche ich als jahrelang berufstätige Mutter mit zwei Kindern aus Erfahrung. Die Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind mir nur zu gut bekannt und deswegen ist mir die Verbesserung der Situation ein großes Anliegen.
  • Bildung ist das A und O!
    Jeder Bürger hat Anspruch auf die best mögliche Bildung. Dies ist Voraussetzung für die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Um jedem Kind gleiche Chancen beim Eintritt in die Schule zu ermöglichen, ist rechtzeitig für alle vierjährigen Kinder eine Sprachstanderhebung durchzuführen, gleichgültig ob die Kinder einen Migrationshintergrund haben. Sollten Sprachprobleme in diesem Alter festzustellen sein, sind diese Kinder besonders zu fördern, damit Sie zu Beginn Ihrer schulischen Laufbahn gleiche Chancen haben.

    Um den vielfältigen Interessen und Begabungen gerecht zu werden, müssen nicht nur die bestehende Vielfalt an Schulformen beibehalten werden, sondern es auch die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen geachtet werden. Bildung darf keine Einbahnstrasse oder gar eine Sackgasse sein! Damit Kindern wie auch Erwachsenen eine echte Wahlfreiheit des Bildungsweges möglich ist, müssen alle Schulformen und Bildungseinrichtungen gleichberechtigt und räumlich nah vorhanden sein. Bildung darf nicht ziellos sein.

    Durch eine gute Bildung soll es jedem möglich sein, seine Fähigkeiten zu erkennen und zu erproben. Bildung führt aber auch in den Beruf. Daher sollte schon viel frühzeitiger als bisher eine stärke Praxis- und Berufsorientierung in den Schulen angeboten werden.
  • Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen
    Der Großteil der Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz befinden sich in mittelständigen Unternehmen. Auch wenn die Gesamtwirtschaft mit hoher Arbeitslosigkeit und Geldmarktproblemen zu kämpfen hat, entstehen in den mitteständigen Betrieben des Landes noch Ausbildungsplätze.

    Das auch in Zukunft die hohe Zahl an Ausbildungs- und Arbeitsplätze beigehalten und noch weiter ausgebaut werden, muss durch eine Stärkung der mittelständigen Unternehmen in Form eines Abbaus von unnötiger Bürokratie und einer maßvollen Belastung mit Abgaben erfolgen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen hat Vorrang!.
  • Stärkung des Ehrenamtes – Abbau der Bürokratie
    Unsere Gesellschaft braucht das große und selbstlose Engagement unserer Bürger. Jeder ehreamtliche Bürger verdient hohe gesellschaftliche Anerkennung. Ehrenamtliche Tätigkeit in Familie, Nachbarschaft, Kirchen und Vereinen darf nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert sondern sollte vielmehr gefördert werden.
  • Keine Schuldenberge für unsere Kinder!
    Verantwortungsvolle Wirtschaft– und Finanzpolitik muss sich an dem Grundsatz ausrichten, dass nur das ausgegeben werden kann, was eingenommen wurde. Dies sind wir auch den nachfolgenden Generationen schuldig. Es wäre unverantwortlich diesen einen Berg von Staatsschulden zu hinterlassen, der jeden zukünftigen Gestaltungsfreiraum nehmen würde.
  • Umweltschutz durch Ressourcenmanagements für künftige Generationen
    Unsere Zukunft ist abhängig von einer intakten Natur. In einer hochentwickelten Industriegesellschaft stellt sich die Kernfrage des nachhaltigen Ressourcenmanage¬ments, um eine lebenswerte Welt für künftige Generationen zu sichern. Umweltverträgliche Energiekonzepte und Technologien sind dabei von großer Bedeutung, deren Entwicklungen und Anwendungen im Wettbewerb stehen sollte, um das best mögliche Ergebnis für die Umwelt und die Zukunft zu erreichen. Hier müssen wir Vorbild sein!
  • Mobilität
    Öffentlichen Nahverkehr ist unverzichtbar, um am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzu¬nehmen. Dies gilt für jedes Alter. Dabei sollte die Verkehrspolitik mit dem Umweltschutz in Einklang gebracht werden. Dies erreicht man am besten durch einen fairen Wettbewerb zwischen den unterschiedlichen Verkehrsträgern, die zu einem funktionsfähigen Gesamtsystem vernetzt werden sollten. Aufgabe der Politik ist es hierzu Anreize zu schaffen und Verkehrslücken zu schließen.
  • Verwaltungsreform - Aufbrechen von veralteten Strukturen
    Die öffentliche Verwaltung sollte sich als Dienstleister für ihre Bürger verstehen und zukunftsgerichtet sein. Hierzu wurde schon einiges getan, aber es ist noch nicht genug. Die kommunalen Einrichtungen des „Bürgerservice“ sind auf alle Bereiche des Lebens zu erweitern und so transparent zu gestalten, das es den Bürgern auch möglich ist, diese in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören Internetauftritte zu erweitern und die Abwicklung von Vorgängen mit Hilfe der neuen Medien zu vereinfachen.

    Um dies zu erreichen, sind die Verwaltungen aber auch so gut wie möglich auszustatten und die Mitarbeiter zu schulen. Es muss aber auch Angebote von ältere Bürgen oder solchen mit Sprachproblemen geben, wie zum Beispiel durch Hausbesuche oder einer engen Zusammenarbeit mit Dolmetschern oder Ausländervereinen. Das Ziel muss es sein verständlich, schnell und persönlich in Bezug auf die Belange des Bürgers Verwaltungsabläufe zu gestalten!.










Chancengleichheit sichern - unsere Kinder durch Bildung stärken. Kinder und Jugendliche brauchen gute Startchancen, denn Bildung und Ausbildung sind unser Pass für die Zukunft.

Cornelia Willius-Senzer ist eine Frau mit viel Herz und Verstand. Trotz der Möglichkeit einer Karriere im Ausland hat Sie sich für die Familie und den Ausbau des Familienunternehmen in Mainz entschieden. Die nicht immer einfache Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sie vor so manche Prüfung gestellt. Gleichwohl hat Sie es verstanden, den Anforderungen als Mutter von zwei Kindern aber auch als Geschäftsfrau gerecht zu werden. Zusammen mit Ihrem Mann hat Sie den Bestand des Familienunternehmens erhalten, modernisiert und arbeitet heute erfolgreich mit Ihren Kindern zusammen.

Cornelia Willius-Senzer liegen die Bedürfnisse der Jugend am Herzen. Chancengerechtigkeit, gute Schulbildung, Stärkung der Elternrechte, Teilhabe im Alter und Integration sind für sie keine Schlagwörter, sondern Anliegen die ihr wirklich am Herze liegen. Wenn es darum geht hier etwas umzusetzen, dann kennt Ihr Einsatz keine Grenzen. Aufgrund Ihrer herzlichen und weltoffenen Art, gelingt Ihr in Verhandlungen auch so mancher Erfolg, der einem anderen wohl nicht beschieden wäre.

Cornelia Willius-Senzer zeichnen auch die Gründe für diese Kandidatur aus. Sie will den Menschen in Ihrer Heimat etwas zurückgeben! Der Slogan der Landtagswahl 2011 – Rheinland-Pfalz im Herzen, Mainz im Herzen – könnte kaum jemand besser treffen, als Cornelia Willius-Senzer !






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