In der  Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai schreibt Mario Thurnes über meine Eröffnungsrede als Alterspräsidentin des neuen Landtags. Unter anderem schreibt er:

In einer ruhigen, sachlichen Rede forderte sie etwa ein Einwanderungsgesetz sowie mehr Aufstiegschancen für Kinder aus armen Familien. Cornelia Willius-Senzer fängt ihre Rede förmlich an, erinnert an die Regularien, begrüßt die Ehrengäste. Und auch als sie zum inhaltlichen Teil kommt, bleibt ihre Sprache unprätentiös – ihre Aussagen werden dafür umso deutlicher, etwa zur „Flüchtlingskrise“.

„Für mich ist es keine Krise, wenn Menschen zu uns flüchten. Es ist eine Herausforderung“, sagt Willius-Senzer. Sie habe ein „Herz für Menschen in Not“ und Menschlichkeit könne niemals illegal sein.

Den ganzen Text gibt es hier auf der Webseite der AZ.